Mitmachen!

Sie können unsere Arbeit auf verschiedene Art und Weise unterstützen bzw. mitmachen:

 

Mailinglisten

Wir haben verschiedene Mailinglisten, auf denen wir uns austauschen und die Arbeit koordinieren. Die meisten davon sind intern und nur auf Antrag zugänglich. Es gibt aber zwei öffentliche Mailinglisten, auf die sich jeder eintragen kann:

Die Diskussions-Mailingliste ist für generelle Diskussionen und dort kann auch von jedem geschrieben werden. Um der Mailingliste beizutreten, schreiben Sie eine Mail an netz-sperren-diskussion-request@lists.fitug.de mit dem Betreff „subscribe". Alternativ können Sie das folgende Formular nutzen:

 In Diskussions-Liste eintragen: 
E-Mail-Adresse:
Name (Optional):

 

Über die Info-Mailingliste verschicken wir hin und wieder Neuigkeiten. Diese ist nicht für öffentliche Diskussionen, sondern nur zur Information gedacht. Um der Mailingliste beizutreten, schreiben Sie eine Mail an netz-sperren-info-request@lists.fitug.de mit dem Betreff „subscribe". Alternativ können Sie das folgende Formular nutzen:

 In Info-Liste eintragen: 
E-Mail-Adresse:
Name (Optional):

 

Wiki

Unter http://wiki.ak-zensur.de/ finden Sie unser öffentliches Wiki. Öffentlich bedeutet in diesem Fall: Jeder kann mitmachen, die Texte dort sind daher keine offiziellen Stellungnahmen des AK Zensur. Es ist quasi unser öffentlicher Schmierzettel.

 

Spenden

Spenden an den AK Zensur können unter dem Stichwort AK Zensur auf das folgende Konto überwiesen werden:

Kontoinhaber: FITUG e.V.
BLZ: 700 202 70 (Hypovereinsbank München)
Kontonummer:  1 740 234 605
Verwendungszweck: AK Zensur

Alternativ via Paypal an info@fitug.de - allerdings bitte beachten, dass Paypal 1,9% und 0,35 € des Betrages als Gebühren einbehält. Also: lieber überweisen.

 

Der FITUG e.V. ist nicht gemeinnützig, die Spenden lassen sich also nur bedingt steuerlich absetzen.

 

 

Pressemeldungen

Arbeitskreis gegen Internetsperren und Chaos Computer Club warnen vor dem Einschleppen von Netzsperren durch neuen Glücksspielstaatsvertrag
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) und der Chaos Computer Club (CCC) warnen vor dem neuen Glücksspielstaatsvertrag, der…
Erfolg der Vernunft: Gesetz zu Internet-Sperren wird aufgehoben
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) begrüßt die am Dienstag Abend bekannt gewordenen Pläne des Koalitionsausschusses von CDU/CSU…
Der AK Zensur hat gestern Verfassungsbeschwerde gegen das Internet-Sperr-Gesetz („Zugangserschwerungsgesetz“) eingelegt
Vor einem Jahr ist das Zugangserschwerungsgesetz in Kraft getreten. Das Gesetz verpflichtet Internet-Zugangs-Anbieter dazu, Websites mit kinderpornographischen Inhalten, die auf…
Europäisches Parlament stellt die Weichen gegen verpflichtende Netzsperren in der EU
Straßburg. Der Innenausschuss des Europäischen Parlaments hat am Montagabend über den Kompromissvorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates…
Scheitern des JMStV ist ein Sieg der Vernunft
Zum Scheitern der Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages durch die Landtage von Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen Stellungnahmen von einigen Mitgliedern und Unterstützern des…
Ein Schritt in die richtige Richtung: Ablehnung des JMStV in NRW
Sachlichkeit statt parlamentarischer Zwänge Zu dem Beschluss von SPD und Grünen in Nordrhein-Westfalen, die Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages im Landtag abzulehnen,…
Über 50 namhafte Unterzeichner kritisieren neue Jugendschutz-Regeln im Internet
Internet-Experten: SPD in NRW soll neue Jugendschutz-Regeln für das Web stoppen Pressemeldung vom 24. November 2010 Über fünfzig Vertreterinnen und…
„Netzsperren bedeuten Wegsehen statt Handeln“
Zwei Jahre gesperrt, in 30 Minuten gelöscht – desaströse Bilanz der Sperrpolitik Pressemeldung des Arbeitskreises gegen Internet-Sperren und Zensur zur Analyse…
FSA 2010: Gefahr der Internet-Zensur ist nicht gebannt
Pressemeldung des Arbeitskreises gegen Internet-Sperren und Zensur zur Demonstration „Freiheit statt Angst 2010“: Die „Freiheit statt Angst“-Demonstration in Berlin richtet…
„Ungeeignete Maßnahmen zum Jugendschutz im Internet“
Zur Unterzeichnung des 14. Rundfunkänderungsstaatsvertrags und der Änderungen am Jugendmedienschutz-Staatsvertrags durch die Ministerpräsidenten der Länder und zur Pressemeldung von Kurt Beck am 10. Juni 2010…