Die Altersgrenze für den Stier

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Gestern war die Frage, wie ein Text einer Sexual-Beratungswebseite nach dem JMStV eingestuft werden müsste. Dieses Mal lag die Mehrheit der Teilnehmer sogar richtig: ab 12 Jahren. Details und Begründung zur Einstufung folgen wie immer unten.

Heute stellt sich die Frage: Ab welchem Alter darf ein Blogbetreiber seine Leser stieren lassen?

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Was stierst Du so?“ im Blog Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram ist ein typischer Blog-Eintrag zu dem Torero, der von einem Stier aufgespießt wird. Der Autor kritisiert den Stierkampf, zeigt Mitleid mit dem Stier – aber nicht mit dem Menschen. Eingebettet in den Beitrag ist ein Youtube-Video, das die Szene deutlich zeigt.

Ist das jugendgefährdend, entwicklungsbeeinträchtigend oder erziehungsbeeinträchtigend? Kann diese Seite die Erziehung von Kindern zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten gefährden? Müsste sie nach dem JMStV ab 0 Jahren, ab 6 Jahren, ab 12 Jahren, ab 16 Jahren oder gar ab 18 Jahren eingestuft werden?

http://weblog.hundeiker.de/item-1945.html

Hier zur Auflösung.

 

Begründung zur Einstufung der Imtimrasur-Umfrage bei der Beratungsstelle

Dieses Mal lag die Mehrheit bei der eigenen Einstufung richtig, auch unser Experte würde die Seite als „ab 12 Jahren“ einstufen:

Heute gibt es eine mit de.talk.liebesakt Imtimrasur-FAQ zu vergleichende Bewertung zum u.a. vom Sozialministerium Baden-Württemberg geförderten „sextra(tm)“-Angebot von „pro familia“ zum beliebten :-) Thema Intimrasur. Besondere Unterschiede in der Bewertungsgrundlage sind mit einem (!) gekennzeichnet. 

Ich würde die Seite nach Abschätzung der nach JMStV erforderlichen Maßnahmen mit "ab 12 Jahren" labeln.

Begründung: Die Seite ist als Fachtext zum Thema Intimrasur ausgewiesen. Er spricht in erster Linie MultiplikatorInnen an und nicht direkt Jugendliche. Dennoch sind Jugendliche und ihre Positionierung zur Intimrasur die Fragestellung des redaktionell bearbeiteten (!) Textauszuges eines als PDF downloadbaren Aufsatzes der pro familia Tübingen-Mitarbeiterin Gudrun Schäfer. Der namentlich verantwortete (!) Text spricht in auch auf Probleme hinweisender (!), mit Quellenangabe (!) versehener populärwissenschaftlicher Form das Thema in einer nicht sexualisierten Sprache an. Die Rahmung der Sextra-Seite wird u.a. durch wechselnde ästhetisierte Abbildungen von halb bekleideten,„gesichtslosen“ Körperteilen gestaltet. Diese Darstellungen wären in einer Förderung durch das BMFSFJ als Bewilligungsauflage nicht zulässig, in der Landesförderung durch BW anscheinend schon. Die Listung und interne (!) Verlinkung zu weiteren Sexualerziehungs-Themen ist permanent erreichbar. Hinter den Schlagworten liegen weitere aufklärende Beiträge in ähnlicher Aufbereitung.

Die „sextra“-Seite weist offensiv an verschiedenen Stellen auf das bestehende online- und offline-Beratungsangebot (!) hin, u.a. liefert ein immer sichtbares Widget standortbezogene Hinweise zur nächsten Beratungsmöglichkeit für Erwachsene und Jugendliche. Die hohe Erreichbarkeit und die anerkannte Fachlichkeit des Anbieters lässt eine Kennzeichnung „ab 12 Jahren“ zu.

 

Übersicht | Unsere Forderungen zum JMStV

3 TrackBacks

TrackBack-URL: http://ak-zensur.de/mt/mt-tb.cgi/629

Zensiert mich! Aber dalli! von Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram. zu 31.05.10 22:41

Ich habs geschafft: Mein Blogartikel über den Stierkampf steht beim AK Zensur zur Diskussion! Interessant insofern, als daß ich die durchschnittliche Tagesschau-Sendung für fragwürdiger halte.... Mehr

Wie zensiere ich ein Weblog? Jetzt auch bei Spreeblick. von Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram. zu 1.06.10 11:18

Sogar bei Spreeblick kommt mein Stieren. Die Idee des Arbeitskreises Zensur im Internet ist durchaus nicht uninteressant: Die LeserInnen sollen bestimmte Artikel einschätzen, wie sie nach dem Jugendm... Mehr

Pubertätstotschämerinnerungen ab welchem Alter? von Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) zu 1.06.10 21:14

Bei der gestrigen Frage nach der Alterseinstufung eines Blogeintrags zum Stierkampf lag die Mehrheit wieder daneben: ab 12 Jahren, so die Einstufung von unserem Experten. Details zur Bewertung stehen wieder unten. Heute widmen wir uns aber Pubertä... Mehr

19 Kommentare

Hab ab 16 Jahren angegeben, da der Text nicht neutral und sachlich ist.

Ohne Video fände ich ab 16 angemessen (Schreibstil, Wertung), durch das Video wird für mich ab 18 draus (insbesondere wegen der Wiederholung in Zeitlupe).

Ich habe nicht den Anspruch, eine Zeitung zu sein. Und Kommentare sind ohnehin nicht neutral. Sind Kinderbücher neutral oder erst ab 16?

Eltern sind dafür da, um aufzupassen was ihre Kinder schauen und was nicht. Mein Älterer schaut nichts an, was ich nicht will und fertig. Dann hier in der Abstimmung ab 0 Jahren, ab 6 Jahren, häääh wer lässt denn Säuglinge oder Kinder von 6 Jahren alleine im Internet surfen? Man kann als Eltern dafür sorgen was die Kids sehen und was nicht und wer das als Eltern nicht tut ist selber schild wenn Ihre Kids Zeug anschauen was nicht für sie ist oder gedacht ist.

Wobei diese Stierkämpfe in Spanien auch noch zum Volkssport gehören und wenn dort die Stiere durch die Strassen getrieben werden, laufen vorne weg sogar kleine Kinder aus dem Weg...genauso sind immer bei Stierkämpfen Kinder auf den Tribünen zu sehen, das jedenfalls habe ich vor ein paar Jahren gesehen, seitdem habe ich mir diese Tierquälerei nie wieder angeschaut. Da tun mir auch NUR die Tiere leid, denn die können nichts für ihr Schicksal, die würden auch lieber auf einer Wiese rennen und grasen anstatt in der Arena gequält zu werden!

Eltern haften doch für Ihre Kinder, genauso sollten Eltern darauf achten was Ihre Kinder anschauen und fertig, dann bräuchte der Artikel da nicht zum Thema zu werden... dann muss nun jeder Blog zensiert oder gesperrt werden, ich habe noch bei keinem deutschen "normalen" Blog eine Altersbeschränkung gesehen... das ist die Aufgabe der Eltern!

Wenn ich mir den geistigen Dünnschiss von einigen so durchlese, wird mir wirklich schlecht.

Würden einige Menschen mehr Hirn als so ein Stier besitzen, würde es solche verfluchten Stierkämpfe nicht geben und Eltern müssten sich nicht Sorgen machen, dass Ihre Kinder welche sehen können.

Das über einen Artikel gemotzt wird, aber nicht über den Idioten der sich daran aufgeilt, einen Stier zu quälen, muss man wohl nicht verstehen?...

Was AK Zensur im Fall von Ulf und dem Stier hier ablässt ist auf der einen Seite amüsant und auf der anderen Seite auch nicht denn hier wird vor allem versucht, einen Blogger in seiner Meinungsfreiheit zu zensieren. Dann darf man sich nicht wundern, wenn Blogger das als Angriff werten und zurück schiessen. Warum glauben immer wieder irgendwelche unausgegorenen Einrichtungen, daß Blogger sich alles gefallen lassen ? Nun denn, das Netz wird es zu würdigen wissen.

Mein Kommentar sollte kein Angriff gegen dich sein. Ich habe auch nichts gegen deine Seite, sondern nur die Regeln, die Jürgen Ertelt schon genannt hat auf deine Seite angewendet. Wobei ich da natürlich auch wieder voll daneben liegen könnte... :)

Nun, das zeigt, wie absurd das ganze ist. Ich finde die Tagesschau und vor allem die "Nachrichten" im Privatfernsehen viel brenzliger. Die Photostrecke auf SPON war genauso gut wie das Video, nur in Standbildern. Spiegel erst ab 16? 18?

PS: der SPON-Artikel mit der Bilderstrecke.

Es is schon etwas traurig, wenn sich jemand mit der Zensur eines solchen Artikels beschäftigt. Ulfs Meinung ist eine, die sicher viele mit ihm teilen. Ein solch "schlimmes" Video würde man nicht auf Youtube zu sehen bekommen, wenn dieses grausame Abschlachten dieser Tiere nicht als Volkssport anerkannt und praktiziert würde.
Wenn die Realität nicht mehr gezeigt und nicht mehr offen darüber geredet werden darf, dann müsste man das halbe Internet Zensieren.
Und zum Thema mit der Alterseinstufung muss ich Nadine Recht geben.
Wenn sich ein Vater mit seinem 6jährigen Sohn gemeinsam einen Splatter auf DVD ansieht, kann man dann das Elektrogeschäft dafür verantwortlich mache, das den Film verkauft? Nein, sondern den Vater.
Und genau so ist das mit dem Internet.

@zoellner @Nadine Kempe: Zumindest laut Intention soll die Kennzeichnung ja den Eltern gerade helfen die Seiten einzuschätzen, die sie sich mit dem Nachwuchs zusammen anschauen. Wenn ein Browserplugin eine "Vorseite" schaltet oder schon beim "hovern" über dem Link nachsieht und eine Altereinstufung anzeigt, muss das Elternteil den Nachwuchs nicht zwischendurch immer mal wieder 5 Minuten rausschicken wenn ein Link vorsondiert wird, ob sich da nix Böses™ hinter versteckt.

So zumindest die graue Theorie…

Nur- kann man anhand einzelner Beiträge die Ganze Seite beurteilen?

Eine Alterseinstufung für Blogbeiträge? Das finde ich einfach nur lächerlich! *lach*

Bei Ulfs Beitrag handelt es sich doch einfach nur um seine Meinung (die ich im Übrigen auch teile).
Und das Video ist außerdem bei YouTube abgelegt. Daher wäre es die Aufgabe von YouTube, eine Alterskontrolle durchzusetzen.

Und wie Ulf schon weiter oben gesagt hat, gibt es sogar bei SPON qualitativ bessere Standbilder von der Szene. Die Bilder finde ich persönlich krasser, als das eher schnelle Video.

Andererseits finde ich, dass man es mit der Alterskontrolliererei aber auch ganz schön übertreiben kann.

Soll man Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die Realität vorenthalten und ihnen eine heile Welt vorgaukeln? Wenn sie dann später mit solchen Dingen konfrontiert werden, bricht für sie doch erst Recht die Welt zusammen, weil sie ja nicht wussten, dass es sowas gibt. (Das nur mal übertrieben dargestellt.)

Ich halte es für wesentlich sinnvoller, mit den Kindern/Jugendlichen über derartige Dinge zu reden, wenn sie mal so etwas z.B. in den Nachrichten gesehen haben. Also, sie mit der Situation nicht allein zu lassen.

mfg

Christian

Ganz klar 0 Jahre - sowas wird dauernd von irgendwelchen Nachrichtensendungen und Boulevardsendungen vor 22 Uhr breitgetreten, also kann es ja nicht Jugendgefährdend sein!

gruß

P.S.: Internet kriegt man erst mit 18 (Geschäftsfähig, Vertrag mit Anbieter) genau wie man erst mit 18 in die Erwachsenenvideothek darf, von daher ist die Diskussion eh müssig. Wenn überhaupt müssen die Erziehungsberechtigten aufgeklärt werden, wie sie mit dem Medium Internet und ihren Kids umgehen sollen.

@BlackSheep Ich brauche meine Söhne nicht immer mal wieder 5 Minuten rauszuschicken, ich habe zwei Linklisten angelegt, eine für meinen fast 9jährigen und eine Tierbilderliste für meinen fast 3jährigen. Und wenn mein 9jähriger was schauen will, dann bin ich bei ihm, ist nur eine Organisationsfrage und man muss sich halt die Zeit für die Kids nehmen, ist alles absolut kein Problem, ich brauche keine Zensur, meine Kids schauen sich nur das an, was für ihr Alter gedacht ist und das entscheide ich! Und ich nehme mir die Zeit, das Kinderzeuch mit meinen Kids anzuschauen, nein, mein 3jähriger schaut natürlich nicht Sachen an die für ihn noch nichts sind, aber für seinen grossen Bruder... es ist alles absolut kein Problem, es ist Erziehungssache und vor allem sollte man sich als Eltern die Zeit nehmen, mit den Kids dann auch im Internet sein und es ist einfach Linklisten anzulegen, Bookmarksordner und wenn wir nicht da sind ist entweder der PC weg oder mein Sohnemann kommt nicht ins Net und fertig... ich verstehe das Ganze nicht, die Eltern sind für die Zensur zuständig! Meine Kids schauen sich auch meinen Blog nicht an und den von meinem Göttergatten erst zweimal nicht ;-)
Mein Grosser wollte auch einen Blog und so habe ich den Kids eine URL gemacht und sie haben ihren Blog mit Ihren Bildern und ihren Tieren und ich schreibe das, was mein Grosser in etwa lesen will, er hilft mir da dabei ;-) Mein Grosser war noch nie alleine im Internet unterwegs und er interessiert sich für den PC seit er 3 Jahre jung ist, also 6 Jahre lang und er hat noch nichts gesehen, was ich nicht verantworten könnte oder was ihm Angst oder was weis ich machen könnte... um 19 Uhr im TV Nachrichten schauen oder normale Zeitungen frei herumliegen haben, wie Bild, wo es ja auch Nackedei-Bilder jedenfalls mal gab, das finde ich gefährlicher als dass sie im Internet mit mir oder meinem Mann surfen auf Seiten die wir herausgesucht haben...die ihrem Alter entsprechen.

@Nadine Kempe: Klingt alles ganz nett, ist aber IMHO nicht verallgemeinerbar. Klar müssten sich Eltern Zeit dafür nehmen, aber erstens ist das nicht für alle so problemlos machbar, und es gibt auch viele, denen das mehr oder weniger egal ist, und die die Kinder vor dem Computer "parken" wie in meiner Jugend viele dafür einen eigenen Fernseher hatten. Es gibt Eltern die haben die Zeit nicht und/oder die Kids gehen bei Freunden ins Netz. Und ich wette auch bei Deinen kommt irgendwann vor der Volljährigkeit die Neugier auf das, was da draussen so im Netz ist, was sie nicht sehen sollen. IMHO wäre es nicht "normal" wenn dem nicht so wäre.

Ich denke man sollte davon ausgehen, dass die Masse der Kids früher oder später mit Sachen in Berührung kommen, mit denen sie nicht alleine gelassen werden sollten. Man sollte da mehr Energie in Aufklärung und Beratung stecken statt in so einen sinnlosen Aktionismus. Es müssen qualifizierte Ansprechpartner greifbar sein, die Mädchen erklären, dass das Verhalten von Frauen in Pornos auf Mobiltelefonen, die auf dem Schulhof die Runde machen, kein Rollenvorbild für sie sein sollte. Jemand der hilft "lustige Kriegsvideos" auf Videoplattformen emotional zu verarbeiten. Und so weiter. Vor so etwas schützt sicher keine Ettiketierung von deutschen Webseiten.

Off topic: Irgendwie scheinen die Trackbacks nicht zu funzen...

Ganz klar 0 Jahre - sowas wird dauernd von irgendwelchen Nachrichtensendungen und Boulevardsendungen vor 22 Uhr breitgetreten, also kann es ja nicht Jugendgefährdend sein!

ab 0 weil es die meinungsbildung fördert!

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